Auf ein paar Orte stößt man in der Karfunkelstadt immer wieder:

Shop
(Abwicklung via amazon)

Schwanenapotheke
Die älteste Apotheke in Wetzbach. Glücklicherweise ist sie schon seit den Tagen von Aribert Haunstein, Odas Großvater, im Besitz unserer Familie. Sie ist so etwas wie unser Stützpunkt in der Karfunkelstadt.
                                           Henny

Brut
Herrje! So einen üblen Ort wie den Wetzbacher Gothic-Laden Brut findet man nicht einmal in der Karfunkelstadt. Aber das ist kein Wunder bei dem Besitzer!

Stimmt! Nur das Credit-Institut Hoyer kann da noch mithalten. Von wegen Credit ... Den sollte man dort besser nicht aufnehmen. Davon kann Oda ein Lied singen ...
                            Jo

Unsere Schule und Odas Lotteschule für Höhere Töchter
Nun ja, die gibt es auch. Sie sind aber für unsere Geschichte nicht so wichtig.

Die Kathedrale der Ratten
ist eine unschöne Angelegenheit, die sich Prälat Lob
(das kann man so nicht sagen) ausgedacht hat.

Adrians Gartenhäuschen
I
m Sommer ist es dort super (auch wenn die Opern-Beschallung durch Adrians “Großvater” ganz schön nerven kann). Immerhin muss Adrian dort nicht dauernd das Genöle seiner “Mutter” anhören. Außerdem ist es eine Goethefreie (goethefreie? Goethe-freie?) Zone!!!

Der Turm der tausend Schatten
ist eigentlich ein alter Wartturm (also einer, wo früher einer Wache gehalten und geschaut hat, ob nicht irgendein Fein daherkommt); in Wetzbach ist er nur noch eine Ruine, in der sich Adrian ab und zu versteckt hat; aber für die Karfunkelstadt ist er der wichtigste Ort überhaupt.

Colonialwaarenladen
Im heutigen Wetzbach nennt sich das Geschäft Altstadtlädchen, wo Krähe Lakritze und so Kram kauft. In der Karfunkelstadt ist es der  Laden von Frau Hemmling, die sich damit brüstet, tolle Sachen wie Usambara-Kaffee zu haben, die direkt aus den Kolonien kommen (das sind so komische Gebiete wie die Karolinen sonstwo in der Welt - in Mikronesien, um genau zu sein - na toll, klingt ja irre wichtig; und da macht die Frau dann so ein Gedöns drum?).

 

Bützelberger-Bungalow
Ja, das ist unser Haus in der Zuckergasse. Richtig groß. Reicht für meine Eltern, mich und meine zwei Geschwister. Sogar Oma kann an Weihnachten kommen und hat dann  ein eigenes Zimmer. Was richtig blöd ist: In der Karfunkelstadt gibt es das Haus nicht. Denn es wurde erst in den 1970er-Jahren gebaut.

Über die Mauer des Schweigens
wollen wir erst mal noch schweigen.

Das Theater
ist bestimmt unschuldig daran, dass es von komplett durchgeknallten Schauspielern heimgesucht wurde. Aber wer weiß das schon so genau ...